Pandemic Protection and Response Instruction - Tekirova

Anleitung zum Schutz vor Pandemien und Intervention

  1. ZWECK:

         Der Zweck dieses Dokuments besteht darin, die Ausbreitungsrate eines von der Weltgesundheitsorganisation als PANDEMIE bezeichneten Ausbruchs zu verlangsamen/verhindern und die Ergebnisse innerhalb der Einrichtung vorherzusehen. Die Orte, an denen die Menschen am häufigsten zusammenkommen und an denen viele Menschen miteinander in Kontakt kommen, sind unsere Arbeitsplätze. Dieses Dokument wurde für andere Epidemien erstellt, die weltweit auftreten können, in dem Bewusstsein, dass jede Maßnahme, die wir ergreifen, wichtige Auswirkungen auf den Schutz der gesamten Gemeinschaft haben wird, und zwar nicht nur für unsere Mitarbeiter, sondern auch für die Familien unserer Mitarbeiter.

 Diese Anweisung wurde erstellt, um bei Fällen, die während der Tätigkeiten innerhalb der Ekopark Trz. Const. San.ve Tic. Inc. auftreten können, und zwar

* Krankheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz,

* Anzeichen von Krankheiten am Arbeitsplatz,

* Ausbruchsdiagnose am Arbeitsplatz,

* Vorsichtsmaßnahmen gegen Ausbruchsdiagnose am Arbeitsplatz,

  • Um die möglichen Notfälle im Voraus zu analysieren und die möglichen Risiken zu beurteilen,
  • Bestimmung der Teams, die eine genaue und effektive Notfallreaktion bieten werden,
  • Festlegung der Pflichten, Befugnisse und Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit Notfällen, einschließlich vor, während und nach dem Vorfall,
  • Planung der Vorgehensweisen dieser Teams,
  • Allgemeine Information und Schulung des Personals für den Einsatz in Notfallsituationen und allgemeine Aufklärung des übrigen Personals bei Notfällen,
  • Vorbereitung von Materialien und Ausrüstungen, die in jeder Notfallsituation benötigt werden, und Aufrechterhaltung ihrer Funktionsfähigkeit durch Vornahme der erforderlichen Überprüfungen,
  • Durchführung von Notfallübungen, um

mit allen verfügbaren Mitteln jederzeit bereit zu sein, um

  • im Notfall schnell organisiert werden zu können, den Notfall analysieren und so schnell wie möglich die Kontrolle übernehmen zu können
  • die menschliche Gesundheit und Leben zu schützen,
  • die Ausbreitung der Epidemie auf die Umgebung zu verhindern,
  • die Gesetze und Vorschriften einzuhalten,
  • im Notfall mit Behörden und ähnlichen privaten Einrichtungen in Kontakt zu treten,
  • die Notfallsituation so früh wie möglich zu beseitigen, zu normalen Arbeitsbedingungen zurückzukehren und den normalen Betrieb aufrechtzuerhalten,
  • die materiellen und moralischen Verluste des Unternehmens durch die oben genannten Punkte zu minimieren.
  1. UMFANG:

         Dieser Plan umfasst Epidemieankündigungen, die den Arbeitsbereich von Ekopark Trz. İnş. San.ve Tic. A.Ş. Rixos Premium Tekirova betreffen, sowie alle anderen epidemischen Krankheiten, die weltweit auftreten können, oder Notfalleinsätze bei Pandemien, die in einer anderen Region auftreten und für das Gebiet der Einrichtung relevant sein können.

Im Falle von Änderungen, die sich auf die am Arbeitsplatz ermittelten Notfälle auswirken oder neue Notfälle verursachen können, wird der Notfallplan je nach Ausmaß der Auswirkungen ganz oder teilweise erneuert. Darüber hinaus werden die Notfallpläne alle zwei, vier bzw. sechs Jahre erneuert, und zwar an sehr gefährlichen, gefährlichen und weniger gefährlichen Arbeitsplätzen, je nach Gefahrenklasse. Der Notfallaktionsplan muss in dieser Einrichtung spätestens in APRIL 2026 erneuert werden.

Titel und Name des Betriebs: Ekopark Trz. İnş. San.ve Tic. A.Ş. Rixos Premium Tekirova

Adresse des Betriebs : Tekirova Mah, Şehit Er Hasan Yılmaz Cad. No: 20 Kemer / Antalya

Registernummer des Betriebs: 2 5510 1 1 1084353 7 15 37 0

Gefahrenklasse des Betriebs: GERINGE GEFÄHRDUNG

Branche : 551002 -Hotel usw. Tätigkeiten von Übernachtungsstätten

Vorbereitungs- und Ausgabeprozesse von Notfallplänen

Erstellt durch: Gökhan Baycan

Titel: Sicherheitsfachmann der Klasse C - Dokument-Nr.: 237561

Erstellt am: 08.04.2020

Gültigkeitsdatum: 08.04.2026

  1. DEFINITIONEN:

3.1. Pandemie: Es ist die allgemeine Bezeichnung für epidemische Krankheiten, die sich über ein weites Gebiet wie die Oberfläche eines Kontinents oder sogar der ganzen Welt ausbreiten.      

    1. Gewährleistung der Sicherheit: Von der Einrichtung beauftragtes Personal, ständige Berater und Verwaltungspersonal.
    2. Kommunikation in Notfallsituationen: Die Benachrichtigung über plötzliche und Notfallsituationen, die innerhalb des Unternehmens auftreten können, erfolgt über Firmentelefone und Mobiltelefone.
    3. Regelmäßige Kontrollen: Es werden Gesundheitskontrollen des Arbeitspersonals durchgeführt, und alle Arten von Maschinen, die in der Einrichtung verwendet werden, werden auf Erdungen und elektrische Installationen, periodische Wartung und Prüfung entsprechend den gesetzlichen Vorschriften und Perioden geprüft und aufgezeichnet.
       
  1. VERANTWORTLICHE:

Verantwortlich für Anweisungen ist der Stellvertreter des Arbeitgebers. Alle Mitglieder des Arbeitsschutzausschusses sind für dessen Ausführung verantwortlich, und weitere Verantwortlichkeiten sind in der Anweisung festgelegt. Alle Mitarbeiter sind für die Befolgung der Anweisungen des Arbeitgebervertreters und des Ausschusses für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz verantwortlich.

  1. MAßNAHMEN IM FALL EINER PANDEMIE
     
    1.  ALLE ABTEILUNGSLEITER:
  • Die Mitarbeiter können je nach Verlauf des Ausbruchs mehr als eine Aufgabe übernehmen und/oder an verschiedenen Orten arbeiten. Damit diese Veränderungen korrekt gehandhabt werden können und die Kontinuität der Arbeit gewährleistet ist, werden von den Abteilungsleitern Szenarien gegen alle Arten von Negativitäten entworfen und eine Arbeits- und Mitarbeiterplanung durchgeführt. Die Kontinuität der Arbeit wird dadurch gewährleistet, dass der Vorgesetzte die erforderlichen Schulungen für das zuständige Personal durchführt.
  • Auf Empfehlung des Betriebsarztes werden Arbeitnehmer, die an einer chronischen Krankheit leiden und ein hohes Risiko tragen, an einer solchen Krankheit zu erkranken, zur Heimarbeit eingewiesen.
  • Die Arbeit von zu Hause aus oder die Arbeit teilweise von zu Hause aus bedeutet keinen Urlaub, sondern soll verhindern, dass unsere Mitarbeiter von dem Notfall betroffen werden. Aus diesem Grund dürfen sie sich nicht an überfüllten Orten (Einkaufszentren, öffentliche Verkehrsmittel usw.) aufhalten, die bei der Arbeit von zu Hause aus ein Risiko darstellen würden.
  • Laptops und Firmentelefone müssen verfügbar sein, es muss eine ständige Internetverbindung vorhanden sein und die Mitarbeiter müssen von zu Hause oder teilweise von zu Hause aus erreichbar sein.
  • Beschäftigte, die von zu Hause und teilweise von zu Hause aus arbeiten werden, setzen ihre Arbeit unter Berücksichtigung des von ihnen unterzeichneten " Fernarbeitsprotokolls" fort.
  • Beschäftigte, die Aufgaben erfüllen werden, die Außenarbeit und Kontakt mit einer größeren Anzahl von Menschen erfordern, werden unter denjenigen ausgewählt, die keine chronische Krankheiten haben und zwischen 18 und 40 Jahre alt sind.
  • Der Prozess der Einstellung der Produktion von Dienstleistungen in Einrichtungen hängt von der regionalen oder nationalen Quarantänebestimmung ab, die von den öffentlichen Behörden getroffen wird. Infolge der amtlichen Meldungen wird die Arbeit/der Dienst eingestellt, und die Sicherheit der Einrichtung wird durch den Beschluss der Verwaltungsbehörde bestimmt.
  •  Die Entscheidung über die Aufhebung der Quarantäne wird von der lokalen Behörde nach der Mitteilung an die Leitung der Einrichtung umgesetzt. Die Leitung der Einrichtung informiert alle Abteilungsleiter per Telefon/Post, so dass ihre Teams für den Einsatz bereit sind.
  1. NOTFALLAUSSCHUSS (AUSSCHUSS FÜR SICHERHEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ AM ARBEITSPLATZ):
  • Der Pandemie-Notfallausschuss sind die am Arbeitsplatz definierten Mitglieder des Obersten Rates für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Die Mitglieder werden in der Mitgliederliste des Arbeitsschutzausschusses angegeben.
  • In diesem Ausschuss werden alle Notfallmaßnahmen beraten, und die Entscheidung wird getroffen.
  • Die Umsetzung und Beständigkeit aller Maßnahmen im Zusammenhang mit den entsprechenden Entscheidungen werden von den Mitgliedern des Ausschusses für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (Notfallausschuss) überwacht und kontrolliert.
  • Die Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsministerium in Notfällen erfolgt durch den Betriebsarzt, die Kontaktaufnahme mit dem Ministerium für Familie und Arbeit durch die Personalabteilung und die Kontaktaufnahme mit den Sicherheitskräften durch die Sicherheitsabteilung.
  • Die Entscheidungen des Vorstands werden veröffentlicht und den Betroffenen digital per E-Mail zugesandt.
  1. ABTEILUNG FÜR QUALITÄT UND DAMIT VERBUNDENEN SCHUTZ:

· Plakate über Pandemiesymptome und Präventionsmethoden werden aufgehängt, Handbroschüren usw. Alle Informationsmaterialien werden ausgetauscht und alle Mitarbeiter geschult.

· Gemeinschaftsbereiche (Toiletten, Ruhebereiche usw.) werden täglich vom Gesundheitspersonal am Arbeitsplatz überprüft, und festgestellte Mängel werden sofort behoben.

· Handdesinfektionsmittel vor Ort werden täglich durch das Gesundheitspersonal am Arbeitsplatz überprüft,

· Wenn bei einem Mitarbeiter, Husten, Fieber (38 ° C und mehr) und Atembeschwerden festgestellt werden, wird die Person vom Betriebsarzt untersucht und, falls erforderlich, an Gesundheitseinrichtungen verwiesen.

· Es bewertet die Kontinuität der im Rahmen des "Notfall- und Aktionsplan zum Schutz vor einer Pandemie" geplanten Maßnahmen, informiert und leitet den Notfallausschuss, indem sie die zusätzlichen Maßnahmen untersucht, die erforderlich sind, um die Epidemie im ganzen Land und in der gesamten Provinz zu verstärken.

8. 16 PUNKTE, DIE AM ARBEITSPLATZ ZU BEACHTEN SIND, UM VOR DEM CORONAVIRUS GESCHÜTZT ZU WERDEN

Diese 16-Punkte-Regeln sind anzuwenden, und es sind die notwendigen Besprechungen über das Anschauungsmaterial und Informationstreffen abzuhalten.

go to active tab

8. 16 PUNKTE, DIE AM ARBEITSPLATZ ZU BEACHTEN SIND, UM VOR DEM CORONAVIRUS GESCHÜTZT ZU WERDEN

Diese 16-Punkte-Regeln sind anzuwenden, und es sind die notwendigen Besprechungen über das Anschauungsmaterial und Informationstreffen abzuhalten.

go to active tab

9. IDENTIFIZIERUNGSPYRAMIDE DER PANDEMIE-RISIKOGRUPPEN

Rod - Verdächtiger Fall

Orange - Mitarbeiter im Schichtdienst, Mitarbeiter, Betriebspersonal, Sicherheits- personal, Außerhalb der Stadt / des Landes eingesetztes Personal

Gelb - Außendienst-Reinigungsbeauftragter für Gebäude, Besucher, Außerhalb des Betriebs eingesetztes Personal (Einkauf usw.)

Blau - Verwaltung und andere Mitarbeiter

go to active tab

  1. IDENTIFIZIERUNGPYRAMIDE ZU PANDEMIERISIKOGRUPPEN UND NOTFALLMAßNAHMEN:

10.1. GERINGES RISIKO-GRUPPE

10.1.1. ALLGEMEINE MAßNAHMEN FÜR ALLE ARBEITNEHMER, EINSCHLIEßLICH UNTERARBEITGEBER:

  • Wenn Sie aus dem Dienst kommen oder einem öffentlichen Verkehrsmittel aussteigen und den Arbeitsplatz betreten, müssen Sie, nachdem Sie einen Fremdkörper oder einen von Fremden berührten Gegenstand (Tresen, Mittelständer, Türgriff usw.) berührt haben, Anzeichen einer Atemwegsinfektion (Husten, Hände müssen mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife gewaschen werden, nachdem Sie sich in der Nähe einer Person aufgehalten haben, die Niesen, eine laufende Nase, Fieber-Malaria, Atembeschwerden zeigt) und alkoholhaltige Handantiseptika verwenden, wenn Seife und Wasser nicht vorhanden sind. Mund, Nase und Augen dürfen nie ohne Händewaschen berührt werden.

· Alle Gemeinschaftsräume (WCs, Speisesaal, Umkleideräume, Ruheräume usw.) müssen täglich mit Reinigungsflüssigkeit desinfiziert werden.

· Als Reinigungsmittel werden 10 ml Bleichmittelgemisch in 5 Liter Wasser verwendet.

· Es ist verboten, zur Begrüßung die Hände zu schütteln, zu umarmen, zu schütteln, zu küssen, jede Art von Körperkontakt.

· Während des Hustens oder Niesens müssen Mund und Nase mit einem Einwegtuch abgedeckt werden, und wenn kein Tuch vorhanden ist, muss darauf geachtet werden, die Innenseite des Ellenbogens abzudecken.

 · Zwischen den Mitarbeitern sollte während der Arbeit ein Abstand von mindestens 1 mt so groß wie möglich sein.

· Während der Mahlzeiten und Pausen muss der soziale Abstand eingehalten werden.

· Alle geschlossenen Bereiche müssen häufig belüftet werden.

· Um das Immunsystem zu stärken, sollte eine ausgewogene und gesunde Ernährung angewendet werden. Man darf nicht schlaflos bleiben. Lebensmittel müssen vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden.

 · Selbst wenn eine normale Infektion der oberen Atemwege diagnostiziert wird, wird jeder Patient von zu Hause aus arbeiten oder sich zu Hause isolieren, bis die Krankheit vorüber ist.

 · Jede im Voraus geplante interne und externe Schulung innerhalb des Unternehmens wird bis zu einem zweiten Beschluss eingestellt. Ausgenommen hiervon sind Aufklärungen über die Pandemie. Die Methode und der Ort der Aufklärung (wenn möglich im Freien) werden vom Betriebsarzt festgelegt.

 · Alle möglichen Treffen mit externen (Lieferanten, Kunden usw.) Teilnehmern werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

· Geplante Besprechungen, die innerhalb des Unternehmens stattfinden sollen, werden abgesagt. In obligatorischen Situationen werden die Treffen mit wenigen Teilnehmern und für kurze Dauer abgehalten.

  • Bei allen Treffen werden digitale Medien bevorzugt, wenn die Infrastruktur und Einrichtungen verfügbar sind.
  • Es wurde beschlossen, Markierungen am Boden anzubringen und alle Mitarbeiter zur Einhaltung dieser Regel zu verpflichten, um einen Sicherheitsabstand von 1 mt während des Essens zu gewährleisten.
  • Die Verwendung von Einwegtellern, Gabeln, Löffeln, Salzkarabiner usw. wird zur Verfügung gestellt. Brot wird in Einzelbeuteln verpackt.
  • Die Sozialeinrichtung wird geschlossen. Spielgeräte (Billard, Tischfußball usw.), die gemeinsame Zeit haben und eine Kreuzkontamination verursachen können, werden nicht benutzt.

Es wurde beschlossen, die Personalcafeteria, die Servicefahrzeuge und die Unterkünfte täglich ulv mit Wasserstoffperoxid zu reinigen. Diese Anwendung wird in den Büros wöchentlich durchgeführt.

  • Die Kleidung des Personals wird täglich gewechselt. Schmutzige Kleidung muss mindestens 60-90C gewaschen werden.
  • Die Ein- und Ausgänge der Unterkünfte können unter Kontrolle genommen werden. Abgesehen von obligatorischen Fällen kann der Ein- und Ausgang verboten werden.
  • Die Maske ist für das gesamte Personal immer obligatorisch. Bei Arbeiten, bei denen es nicht möglich ist, unter Wahrung der sozialen Distanz des Personals zu arbeiten, muss die Maske als Gesichtsschutz verwendet werden. Die Masken werden im Laufe des Tages mehrmals gewechselt.

10.1.2. BÜROMITARBEITER:

  • Für den Fall, dass im Büro gemeinsam genutzte Gegenstände vorhanden sind, müssen die Benutzer stündlich ihre Hände waschen und desinfizieren.
  • Die Büros werden stündlich belüftet, damit frische Luft in die Umgebung eindringen kann.
      1. FAHRER UND BENUTZER VON BUGGIES:
  • Vor Beginn der Benutzung von Fahrzeugen sollten Lenkrad, Bedienungsknöpfe usw. Handkontaktstellen mit Desinfektionsflüssigkeit gereinigt werden.
  • Als Reinigungslösung wird eine Chemikalie auf Chlorbasis verwendet.
  • Die Hände werden vor und nach der Reinigung gewaschen.
  • Bei der Reinigung werden Handschuhe verwendet.
    1. MITTLERE RISIKOGRUPPE:
      1. REINIGUNGSPERSONAL FÜR EINRICHTUNG, AUßENBEREICH, GEBÄUDE:

· Die Hände werden vor und nach der Reinigung gewaschen.

· Bei der Reinigung werden Handschuhe verwendet.

· Als Reinigungslösung wird eine Chemikalie auf Chlorbasis verwendet.

· Häufig berührte Türgriffe, Geländerhandläufe, Netzschalter, Bürotelefone, Computertastaturen, Bedienfelder von Druckern usw. werden täglich mit Desinfektionsmittel gereinigt.

      1. Besucher

· Der Eintritt in die Einrichtung ist nur für Mitarbeiter und obligatorische Besucher möglich.

· Der Eintritt in die Einrichtung muss in kontrollierter Weise erfolgen. Die Körpertemperatur aller Besucher wird gemessen. Die Gesundheitsabteilung wird über Personen mit Symptomen informiert.

      1. PERSONAL, DAS IM AUßENDIENST BESCHÄFTIGT IST:

· Alle städtischen Reiseplanungen und externen Treffen unterliegen der Genehmigung des Generaldirektors.

· Mitarbeiter, die Außen eingesetzt werden, müssen überfüllte Bereiche vermeiden.

 · Reisepläne für innerstädtische Reisen müssen überprüft werden, und die Reise sollte abgesagt werden, falls sie nicht unbedingt notwendig ist.

· Durch die Bereitstellung der verfügbaren Firmenfahrzeuge wird sichergestellt, dass keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzt werden.

    1. HOCHRISIKOGRUPPE:
      1.  SICHERHEITSPERSONAL:

· Personen, die Symptome wie hHohes Fieber, trockener Husten, etc. zeigen, dürfen nicht in den Hafenbereich eingelassen werden und entsprechende Abteilungen müssen informiert werden.

 · Personal, das Dokumente von Fahrzeugfahrern entgegen nimmt, muss sich häufig die Hände waschen oder desinfizieren.

· Das Sicherheitspersonal im Zusammenhang mit den Einreiseverfahren muss sich häufig die Hände waschen oder desinfizieren.

  • Es wurde beschlossen, eine Maske und Handschuhe zu tragen und die obere Durchsuchung des Personals mit Handschuhen bei den Eingangs- und Ausgangsfiebermessungen vorzunehmen.

· Gewöhnliche Computer-, Funk-, Fernsteuerungs- und ähnliche Geräte müssen häufig gereinigt und die Hände nach Gebrauch gewaschen oder desinfiziert werden.

      1.  SCHICHTMITARBEITER:

· Das gesamte in der Schicht arbeitende Personal muss eine Maske tragen.

· Handkontakt mit Schichtmitarbeitern sollte vermieden werden.

· Bei jedem Wechsel des Arbeitsbereichs müssen die Hände desinfiziert werden.

 · Speisen und Getränke, die während der Arbeit angeboten werden, dürfen nicht konsumiert werden.

· Es muss mit einem Minimum an Personal und einer Mindestdauer während des Schichtbetriebs gearbeitet werden.

· Der Kontakt mit Gästen und Mitarbeitern aus bedenklichen Bereichen ist zu vermeiden.

      1.  BETRIEBSPERSONAL:

· Das gesamte in der Schicht arbeitende Personal muss eine Maske tragen.

· Handkontakt mit Betriebspersonal muß vermieden werden.

· Bei jedem Wechsel des Arbeitsbereichs müssen die Hände desinfiziert werden.

 · Speisen und Getränke, die während der Arbeit angeboten werden, dürfen nicht konsumiert werden.

· Es muss mit einem Minimum an Personal und einer Mindestdauer gearbeitet werden.

· Der Kontakt mit Gästen und Mitarbeitern aus bedenklichen Bereichen ist zu vermeiden.

      1. AUßERHALB DER STADT/DES LANDES EINGESETZTES PERSONAL:

· Alle internationalen und inländischen Geschäftsreisen werden bis zur nächsten Mitteilung ausgesetzt.

· Für diejenigen, die zwangsweise reisen, wie z.B. aus dem Ausland zurückkehrende Mitarbeiter, ist Heimarbeit für 14 Tage obligatorisch.

 · Wenn es für notwendig erachtet wird, wird sichergestellt, dass sie mit Zustimmung des Betriebsarztes und der Geschäftsleitung zu Hause in Quarantäne bleiben.

· Um das Infektionsrisiko zu minimieren, werden bei Rückreisen direkte Flüge bevorzugt.

· Überfüllte Hallen werden auf den Flughäfen vermieden.

· In Hotels, Flugzeugen, Bussen usw. wird der Verzehr von Produkten vermieden, die offen zum Kontakt stehen

· Während der Pausen während der Fahrten werden die Menschenmassen vermieden, die Verpflegung erfolgt aus vorgefertigten Paketen, und der Abstand von 2 Metern muss in den Pausen eingehalten werden.

    1. Verdachtsfälle und Krankheitsfälle

10.4.1 Isolationsräume und Personal

Isolationsräume werden für den Isolationsprozess in der in den einschlägigen Vorschriften angegebenen Anzahl vorbereitet. Darüber hinaus ist ein Umkleideraum für das zu bedienende Personal reserviert. Diese Räume sind ... (geben Sie in diesem Feld die Zimmernummern Ihres Hotels ein). 2 benachbarte Zimmer auf beiden Seiten dieser Zimmer werden frei gelassen. Die Namen der Mitarbeiter, die diese Zimmer bedienen werden, werden gemäß der Verordnung Nummer 2020/6 des Ministeriums für Tourismus vom 1.7.2020 festgelegt, Zusatzprotokolle werden unterzeichnet und einer zusätzlichen Covid-19-Schutzausbildung unterzogen. Wenn der Dienst aufgenommen wird, wird das Personalkontrollformular für Quarantäneräume zu jedem Raum eingetragen. Wenn diese Mitarbeiter mit dem Isolationsraumdienst beginnen, unterziehen sie sich täglich einer arbeitsmedizinischen Untersuchung.

Mindestens 20 Stück ffp2/3 oder gleichwertige Mundschutzmasken, 3 medizinische Brillen oder Vollgesichtsvisiere, 15 medizinische Schutzanzüge (mit Kapuze), 1 Packung Handschuhe, 1 Fiebermesser für jeden Isolationsraum pro Personal, das in diesen Räumen arbeiten wird, müssen bereitgestellt werden. Masken, Schutzanzüge und Schutzbrillen/Visiere, die für den Isolationsprozess zu verwenden sind, befinden sich in der Umkleidekabine des Personals, damit sie in einem möglichen Fall verwendet werden können. Das Personal zieht sich vor dem Dienst in der Isolationsgarderobe an und aus. Bei jedem Ausgang aus dem Isolationsraum wird Kleidung / PSA entsorgt.

      1. Möglicher Fall / Krankheitsfall:

Verdachtsfall beim Personal

Bei Mitarbeitern, bei denen hohes Fieber festgestellt wird, bzw. weitere Covid-19-Symptome aufweist (Hautausschlag, Husten, kein Geschmacks-/Geruchssinn) werden zunächst eine Maske und Handschuhe angebracht. Dann wird die Krankenstation informiert, und es werden Vorsichtsmassnahmen getroffen. Der Betriebsarzt wird gerufen und das Personal wird vom Abteilungsleiter oder Vorgesetzten begleitet. Der Begleiter trägt eine Maske, Visier und Handschuhe.

Wenn nach der betriebsärztlichen Untersuchung festgestellt wird, dass der Mitarbeiter einen Verdacht auf Covid-19 hat, wird der Mitarbeiter mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Der Abteilungsleiter erstattet dem Leiter des Pandemie-Sicherheitsteams, dem Personalleiter und dem Spezialisten für Arbeitssicherheit Bericht über die Situation. Das Kommunikationszentrum 184 des Gesundheitsministeriums muss angerufen werden, und die Anweisungen des zuständigen Beamten sind zu befolgen. Die von der/den jeweils zuständigen Institution/en festgelegten Maßnahmen werden umgesetzt.

Wenn sich nach den Untersuchungen im Krankenhaus herausstellt, dass ein Mitarbeiter eine andere Krankheit hat, darf er erst dann zur Arbeit kommen, bis der Patient diese Krankheit überstanden hat. Der Abteilungsleiter erstattet dem Leiter des Pandemie-Sicherheitsteams, dem Personalleiter und dem Spezialisten für Arbeitssicherheit Bericht über das Ergebnis.

Bestätigter Fall beim Personal

Wenn bestätigt wird, dass das Personal mit Covid-19 infiziert ist, kann eine Liste von Mitarbeitern und Gästen ersten Grades erstellt werden, die der Mitarbeiter möglicherweise kontaktiert hat. Diese Namen werden in den Isolierzimmern mit Maske und Handschuhen aufgenommen, bis das Filiationsteam des Gesundheitsministeriums im Hotel eintrifft. Für diejenigen Mitarbeiter und Gäste, die mit dem infizierten Mitarbeiter in Kontakt stehen, ist das Kommunikationszentrum 184 des Gesundheitsministeriums anzurufen und die Anweisungen des Beamten zu befolgen. Ein Raum für mindestens 6 Personen mit natürlicher Belüftung, der groß genug ist, um die Regeln des sozialen Abstands einzuhalten, wird für das Filiationsteam vorbereitet. Im Rixos Premium Tekirova ist dieser Bereich der Konferenzraum Göcek.

Wenn das vom Filiationsteam mit geringem Risiko bestimmte Personal von der Hotelleitung genehmigt wird, wird das Personal wieder eingesetzt. Das als mittleres und hohes Risiko eingestufte Personal wird zur Isolation ausserhalb des Arbeitsplatzes geschickt. Der Personaldirektor organisiert den Urlaubsstatus dieser Mitarbeiter. (Für Gäste siehe Abschnitt Gäste).

Die Bereiche, in denen der nachweislich infizierte Arbeitnehmer beschäftigt war und kontaktiert hat, bleiben für 24 Stunden geschlossen, danach erfolgt die Desinfektion mit Wasserstoffperoxid.

Wenn das Personal in der Personalunterkunft war, wird der Unterkunftsraum für 14 Tage geschlossen und unter Quarantäne gestellt. Nach 14 Tagen werden Textilprodukte wie z.B. Bettwäsche getrennt vom übrigen Personal gewaschen und nach 14 Tagen durch Desinfektion mit Wasserstoffperoxid zum Gebrauch geöffnet.

Nach der Behandlung wird sichergestellt, dass der Mitarbeiter die Quarantänezeit zu Hause verbringen kann. Ausländische Mitarbeiter und Mitarbeiter, die nachweislich keinen Platz haben, wo sie hingehen können, können mit Genehmigung der Hotelleitung in Isolationsräumen untergebracht werden. In dieser Zeit wird der Mitarbeiter vom Personalleiter daran erinnert, einen Attest beim Hausarzt zu holen.

Der behandelte Mitarbeiter setzt seine Arbeit fort, indem er seinem Arbeitgeber mit einem Bericht der Gesundheitseinrichtung (Rückkehr an den Arbeitsplatz) mitteilt, dass keine Risiken bei seiner Arbeitsaufnahme bestehen. Auf Wunsch wird eine Gesundheitsuntersuchung durch den Betriebsarzt durchgeführt.

Verdachtsfall bei Gästen

Gäste, bei denen mit Wärmebild- und/oder manueller Fiebermessung ein hohes Fieber festgestellt wird oder sonstige Covid-19-Symptome (Hautausschlag, Hautreizung, Husten, kein Geschmacks-/Geruchssinn) auftreten, werden gemäß den Anweisungen für Covid-19 verdächtiges Personal behandelt und aufgeklärt. Dem Gast werden eine Maske und Handschuhe aufgesetzt.  Dann wird die Krankenstation informiert, und es werden Vorsichtsmassnahmen getroffen. Der Betriebsarzt wird gerufen und das Personal wird vom Abteilungsleiter oder Vorgesetzten begleitet. Der Begleiter trägt eine Maske, Visier und Handschuhe.

Wenn nach der betriebsärztlichen Untersuchung festgestellt wird, dass der Mitarbeiter einen Verdacht auf Covid-19 hat, wird der Mitarbeiter mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Der Leiter der Abteilung für Gastbeziehungen erstattet dem Leiter des Pandemie-Sicherheitsteams Bericht über die Lage. Das Kommunikationszentrum 184 des Gesundheitsministeriums muss angerufen werden, und die Anweisungen des zuständigen Beamten sind zu befolgen. Die von der/den jeweils zuständigen Institution/en festgelegten Maßnahmen werden umgesetzt.

Wenn sich nach den Untersuchungen im Krankenhaus herausstellt, dass ein Gast eine andere Krankheit hat, wird gemäß den einschlägigen Rixos-Prozeduren verfahren, bis der Patient diese Krankheit überstanden hat. Der Leiter der Abteilung für Gastbeziehungen erstattet dem Leiter des Pandemie-Sicherheitsteams Bericht über das Ergebnis.

Bestätigter Fall beim Gast

Wenn bestätigt wird, dass der Gast mit Covid-19 infiziert ist, kann eine Liste von Mitarbeitern und Gästen ersten Grades erstellt werden, mit denen der Gast möglicherweise in Kontakt getreten ist. Diese Namen werden in den Isolierzimmern mit Maske und Handschuhen aufgenommen, bis das Filiationsteam des Gesundheitsministeriums im Hotel eintrifft. Für diejenigen Mitarbeiter und Gäste, die mit dem infizierten Mitarbeiter in Kontakt stehen, ist das Kommunikationszentrum 184 des Gesundheitsministeriums anzurufen und die Anweisungen des Beamten zu befolgen. Ein Raum für mindestens 6 Personen mit natürlicher Belüftung, der groß genug ist, um die Regeln des sozialen Abstands einzuhalten, wird für das Filiationsteam vorbereitet.

Der Leiter der Gästebeziehungen informiert die Reiseagentur des des Gastes.

Wie die Gäste ihren Urlaub fortsetzen werden, hängt von der Entscheidung des Filiationsteams für jeden Gast ab (für Personal siehe oben). Ein Gast, der im selben Zimmer wie ein positiver Gast war aber selbst negativ ist, wird auf jeden Fall bis zu seiner Abreise im Isolationsraum untergebracht. Die vom infizierten Gast kontaktierten Bereiche und sein Zimmer bleiben 14 Tage lang ab seiner Abreise geschlossen und danach mit Wasserstoffperoxid desinfiziert. Nach 14 Tagen werden Textilprodukte wie z.B. Bettwäsche einzeln verpackt, transportiert und getrennt von anderen Gästen gewaschen. Nach 14 Tagen und Desinfektion mit Wasserstoffperoxid wird das Zimmer zur Verwendung freigegeben.

Rückkehr des behandelten Gastes ins Hotel

Gäste, die ihren Wohnsitz in der Türkei haben, werden nach ihrer Behandlung nicht mehr im Hotel aufgenommen. Es ist vorzuziehen, dass diese Gäste ihre persönlichen Gegenstände nach der Behandlung selbst oder von ihren Angehörigen abholen lassen. Gäste, deren Wohnsitz außerhalb der Türkei ist und einen Unbedenklichkeitsbericht der Gesundheitseinrichtung vorbringen, unterschreiben das Post-Covid-19 Isolationszimmer Erklärungsformular für Gäste und werden im Isolationszimmer untergebracht (Das Formular ist gesetzlich vorgeschrieben und bei fehlender Unterschriftsleistung wird der Gast nicht ins Hotel aufgenommen und seine Reiseagentur wird informiert). Bevor der Gast im Hotel eintrifft, wird die Angelegenheit dem Leiter des Pandemie-Sicherheitsteams gemeldet. Der Sicherheitsdienst begleitet das Fahrzeug (oder den Krankenwagen) des Gastes zum Zimmer und steigt nicht in das Fahrzeug/den Krankenwagen ein. Die zuständigen Abteilungen erledigen die Aufnahmeprozeduren (der Gast wird nicht zur Rezeption gebracht). Der Sicherheitsleiter hält Personal vor Ort und sorgt dafür, dass der Gast den Raum nicht verlässt. Falls der Abreisedatum des Gastes vor dem Erhalt des Berichts über Bedenklosigkeit zum Fliegen ist, wird bei der Zentrale ein Zusatzzimmer gemäß der Prozedur für Zusatzzimmer beantragt.

Service an Isolationszimmern

      Das Personal, das die Isolationszimmer bedienen wird, zieht die PSA in dem von den Isolationszimmern getrennten Umkleideraum an und aus. Die entsprechende PSA wird in diesem Raum aufbewahrt.

            Der Verpflegungs- und Getränkeservice wird vollständig mit Einwegmaterial vorgenommen, der Service wird an der Tür abgestellt, und der Gast wird gebeten, diese in einen Müllsack zu werfen, der zusammen mit dem Service dort gelassen wird.

            Bevor der Reinigungsdienst das Zimmer betritt, ruft die Gästebetreuung das Zimmer telefonisch an, um sicherzustellen, dass der Balkon und die Fenster geöffnet und das Zimmer gelüftet wird. Die Gäste werden freundlich gebeten, auf den Balkon zu gehen. Wenn der Reinigungsdienst das Zimmer betritt, schaltet er die Klimaanlage aus. Die Klimaanlage kann erst wieder eingeschaltet werden, wenn das technische Personal das Zimmer veralssen hat. Während das Reinigungspersonal den Service durchführt, werden Bettlaken und Handtücher, die vom Gast vorher abgegeben wurden, in Müllsäcke gelegt. Neue Handtücher werden vom Reinigungsdienst hinterlegt, neue Laken werden vom Reinigungsdienst bezogen. Zimmer- und Toilettenreinigung wird durchgeführt.

         Bevor das technische Personal das Zimmer betritt, ruft die Gästebetreuung das Zimmer telefonisch an, um sicherzustellen, dass der Balkon und die Fenster geöffnet und das Zimmer gelüftet wird. Die Gäste werden freundlich gebeten, auf den Balkon zu gehen. Wenn das technische Personal das Zimmer betritt, schaltet er die Klimaanlage aus. Die Klimaanlage kann erst wieder eingeschaltet werden, wenn das technische Personal das Zimmer veralssen hat.

  1. KOMMUNIKATION MIT IN- UND AUSLÄNDISCHEN BEHÖRDEN IN NOTFÄLLEN:

Telefonnummern, die in Notfällen erforderlich sein können und in der Notfall-Telefonliste aufgeführt sind, müssen an Stellen ausgehängt werden, die für jedermann erreichbar sind, und müssen auf dem neuesten Stand gehalten werden.

Die Notfallteams werden die gruppenintern über Funkgeräte, die sich bei den Teamleitern befinden, kommunizieren.

INTERNE KOMMUNIKATION

ANZURUFENDE PERSON

Arzt

Generaldirektor

Leiter Personalabteilung

DURCHWAHL

6900 – 6901 / 0533 705 2837

0530 637 3110

5580 / 0530 644 8176

Bemerkung: Kann nur auf Anweisung des Arbeitgebervertreters angerufen werden.

EXTERNE KOMMUNIKATION

ANZURUFENDE EINRICHTUNGEN

BERATUNGSHOTLINE DES GESUNDHEITSMINISTERIUMS

NOTARZT

TEL:

184

 

 

112

  1. FAHRZEUGE UND KRANKENHÄUSER, IN DIE DIE PATIENTEN UND VERLETZTEN GELEITET WERDEN:
  • Die Kranken und Verletzten werden mit dem Fahrzeug der Einrichtung oder mit dem gerufenen Krankenwagen zu den Gesundheitseinrichtungen gebracht.
  • Der Arbeitgeber/Arbeitgebervertreter stellt sicher, dass die Fahrzeuge während der Geschäftszeiten jederzeit verfügbar sind.
  1. NOTFALLNUMMERN:
  •  184 (Beratungshotline des Gesundheitsministeriums)
  • Alle Notrufnummern sind 112 (KRANKENWAGEN, FEUERWEHR, POLIZEI, GENDARMARIE)
  1. AUSBILDUNGEN UND ÜBUNGEN:

Ausbildungen:

  • Das Personal, das mit einem eventuell auftretenden und in diesem Plan definierten Notfall zu tun hat, wird entsprechend geschult.
  • Der Einsatzleiter ist für die Vorbereitung, Planung und Durchführung der Schulungen für das Personal verantwortlich.
  • Teams, die auf Notfälle vorbereitet sind, werden durch Schulungen über ihre Aufgaben informiert.
  • Schulungen zur Notfallbewältigungwerden von der autorisierten Institution für Notfälle, die in unserem Unternehmen auftreten können, durchgeführt und eingetragen.
  • Die Mitarbeiter erhalten eine ERSTE HILFE-Schulung, um grundlegende Informationen über Erste Hilfe zu erlangen.

Übungen:

  • Praktische Übungen werden zusammen mit dem Personal zu allen in diesem Plan vorgesehenen Notfällen durchgeführt, die auftreten können.
  • Die Übungen werden mindestens einmal im Jahr von der Geschäftsleitung geplant.
  • Nach jeder durchgeführten Übung werden entsprechende Schulungsformulare ausgefüllt und ein ausführlicher Bericht mit Bildern über die Übung erstellt. In diesen Berichten werden unterzeichnete Listen des an der Übung teilnehmenden Personals geführt.
  1. EINSATZ IM NOTFALL:
     
    1. Kontroll- und Handhabung der Maßnahmen gegen eine Pandemie
  • Die Maßnahmen gegen eine Pandemie werden ständig überprüft, und die Ausrüstung ist stets einsatzbereit gehalten. Einmal im Monat (1 Mitarbeiter für 1 Fall bei einem Gast) werden die Vorbereitung auf die Situation, die Angemessenheit der Methode und die Sensibilisierung, die Kontrolle des Vorgehens innerhalb des Pandemieteams, des Personals und der Führungskräfte in der Übung überprüft. Dies wird dem leitenden Management bei Verbesserungsfragen mitgeteilt.
  • Die Eingangsbereiche des Rettungswagens dürfen nicht verschlossen bleiben,
  • Die Quarantänezone muss in der Einrichtung festgelegt werden,
  • Allen Mitarbeitern werden Telefonnummern und Handlungsweisen beigebracht, unter denen sie bei Ausbruch einer Krankheit Bericht erstatten können.
  • Benachrichtigungshotline des Gesundheitsministeriums: 184
  • Die Brandmeldung an das Krankenhaus oder die Polizeistation erfolgt wie folgt:

 

Ich rufe von Ekopark Trz. İnş. San.ve Tic. A.Ş.  Rixos Premium Tekirova an. Adresse; Tekirova Mahallesi, Şehit Er Hasan Yılmaz Caddesi, Nr.: 20 Kemer / Antalya. Es wurde ein  COVID-19-Patient in unserem Gebäude um ..................... festgestellt . Beschwerden beim Patienten sind ........... usw. (Husten, Fieber).

         NATIONALE UND / ODER REGIONALE AUSGANGSSPERRE / MAßNAHMEN BEI DER EINSCHRÄNKUNG DER INDIVIDUELLEN BEWEGUNGSFREIHEIT

         Die Ausgangssperre / Einschränkung der individuellen Bewegungsfreiheit beginnt mit Bezug auf die von offiziellen Institutionen an die Einrichtung gemachten Meldungen. Obwohl die Ausgangssperre / Einschränkung der individuellen Bewegungsfreiheit eine Maßnahme zum Schutz der öffentlichen Gesundheit enthält und jeden einschließt, können kommerzielle Aktivitäten von dieser Einschränkung ausgenommen werden, um die minimalen Grundbedürfnisse des Landes / der Region zu befriedigen. Die Maßnahmen, die zusätzlich zu den Maßnahmen in Abhängigkeit von der Befreiung des Betriebs der Einrichtung von der Beschränkung zu ergreifen sind, werden im Folgenden beschrieben. Zusätzlich zu diesen definierten Massnahmen werden weitere Massnahmen umgesetzt, die von amtlichen Einrichtungen übermittelt werden.

  1. VORKEHRUNGEN FÜR DEN FALL, DASS DER BETRIEB DER ANLAGE FORTGESETZT WIRD:
  • Die erforderlichen Genehmigungen und Zustimmungen werden von den Behörden eingeholt, indem festgelegt wird, wer von der Unternehmensleitung am Standort der Anlage eingesetzt wird.
  • Niemand darf das Gelände der Anlage ohne die Genehmigung der amtlichen Einrichtungen betreten. Die Sicherheitsabteilung zeigt in dieser Hinsicht größte Sorgfalt. Der Sicherheitsleiter überwacht den entsprechenden Prozess persönlich vor Ort.
  • Die Koordination des Personals, das für das Betreten und Verlassen des Einrichtungsgebiets, den Transport, die Verpflegung und die Gewährleistung minimaler Hygienebedingungen zuständig ist, liegt in der Personalabteilung.
  • In dieser Hinsicht leisten der Fachmann für Arbeitssicherheit und der Betriebsarzt, insbesondere die Mitarbeiter der Abteilung, der Personalabteilung die notwendige Unterstützung.
  • Es wird versucht, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um mögliche Risikofälle zu erkennen, indem das Fieber aller Personen gemessen wird, die den Einrichtungsbereich betreten werden. Diese Maßnahme wird vom Sicherheitspersonal (Eingang) unter der Leitung und Kontrolle des Betriebsarztes durchgeführt.
  • Personen, bei denen Fieber über 37,6° C festgestellt wird, werden umgehend an die Gesundheitseinheit im Betrieb verwiesen und der zuständige Vorgesetzte wird informiert. Die Person wird von der Gesundheitseinheit am Arbeitsplatz isoliert und in die zuständige Gesundheitseinrichtung verwiesen.
  • Das Personal der Gesundheitseinheit am Arbeitsplatz der Einrichtung kann die Probenahmequote des diensthabenden Personals während der Arbeitszeit während der Probenahme überwachen.
  • Falls die Testergebnisse des Krankheitsausbruchs für den Mitarbeiter und/oder die Familienmitglieder, die am Standort der Einrichtung arbeiten, positiv sind, werden die Anweisungen und Entscheidungen der Behörden (Gesundheitsministerium, Direktion für Arbeit usw.) über den Betrieb am Standort der Einrichtung befolgt. Wenn der Betrieb im Einklang mit den von den Behörden getroffenen Vorkehrungen und Maßnahmen fortgesetzt wird, wird das gesamte Personal täglich von der Gesundheitseinheit am Arbeitsplatz gemessen und ausgewertet.
  • Im Falle des oben genannten Ereignisses entscheiden die Behörden über die Schließung des Betriebs am Standort der Einrichtung, und für den Fall, dass der Standort der Einrichtung als Quarantänezone erklärt wird, werden die in der Überschrift "18" dieses Plans definierten Maßnahmen umgesetzt.
  • Die Fortführung des oben beschriebenen Verfahrens wird von allen Mitarbeitern bis zur Aufhebung der Ausgangssperre / Einschränkung der individuellen Bewegungsfreiheit gewährleistet.
  • Mit der Aufhebung des Verbots / der Einschränkung ist die Umsetzung der Maßnahmen im SCHUTZ VOR PANDEMIE EINSATZ- UND AKTIONSPLAN IM NOTFALL bis zu einer zweiten Entscheidung gültig.
  1. MAßNAHMEN, DIE BEI DER EINSTELLUNG DES BETRIEBS EINGESETZT WERDEN:
  • Die Einstellung der Tätigkeit beginnt mit dem Datum und der Uhrzeit, die von den Behörden in der Mitteilung angegeben werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wird dafür gesorgt, dass das Gelände der Anlage auf kontrollierte Art und Weise geräumt wird.
  • Die Namen der Mitarbeiter aus den Bereichen Sicherheit, Technischer Dienst, Buchhaltung, Personalwesen, Garten, Hauswirtschaft und Küche, die auf dem Gelände der Anlage im Dienst bleiben müssen, werden von den Vorgesetzten der zuständigen Abteilung unter der Koordination der obersten Leitung festgelegt, und ihre Genehmigung wird von der zuständigen offiziellen Behörde eingeholt.
  • Das Betreten der Einrichtung ist, mit Ausnahme des diensthabenden Personals, nach einer festgelegten Zeitspanne für die Einstellung des Betriebs streng verboten.
  • Im Falle einer ungewöhnlichen / unerwarteten Aufforderung zum Betreten und Verlassen des Geländes der Einrichtung wird sie vom Sicherheitsleiter mit Zustimmung des Generaldirektors und mit Genehmigung der Beamten durchgeführt.
  • Alle Abteilungsmitarbeiter verlassen die Einrichtung, indem sie die allgemeinen Sicherheits- und GSU-Maßnahmen ihrer Pflicht zu dem Datum und der Uhrzeit, die von der Leitung der Einrichtung festgelegt werden, durchführen.
  • Vor dem Verlassen der Einrichtung werden die unten beschriebenen allgemeinen Sicherheits- und Arbeitsschutzmassnahmen unter der Verantwortung des jeweiligen Abteilungsleiters und unter der Verantwortung aller Mitarbeiter durchgeführt.
  1. ALLGEMEINE SICHERHEITS- UND ARBEITSSCHUTZMASSNAHMEN
  • Elektronische Geräte, die nicht in Arbeitsbereichen verwendet werden, sollten ausgeschaltet werden, und Stecker sollten nicht in der Steckdose bleiben.
  • Türen und Fenster in Arbeitsbereichen sollten geschlossen sein.
  • Aufgrund der möglicherweise langen Dauer des Prozesses, dürfen Sie keine persönlichen Gegenstände und Lebensmittel, Müll usw., die verderben können nicht in Büros/Arbeitsplätzen zurücklassen.
  • Materialien, die einen Brand verursachen können, dürfen nicht in Büros und Arbeitsbereichen zurückgelassen werden.
  • Im technischen Werkstatt usw., müssen diese Materialien verschlossen und in geeigneten Lagerbereichen aufbewahrt werden.
  • Entsprechend der Möglichkeit, dass sich die Wetterbedingungen ändern können, werden die notwendigen Vorkehrungen getroffen, indem die "Betriebsanweisung für negative/außerordentliche Wetterereignisse" berücksichtigt wird.
  • Während dieses Zeitraums werden der Abteilungsleiter und die Personalabteilung auf jeden Fall informiert, wenn sich die Adresse und Kontaktinformationen der Mitarbeiter ändern.
  • Wenn es nicht unbedingt erforderlich ist (wie z.B. Medikamente, Lebensmittel und Reinigungsmittel usw.), wird das Haus nicht verlassen.
  • Es wird empfohlen, dass die Mitarbeiter bei Notfällen die Stadt nicht verlassen.
  1. BERICHTERSTATTUNG
  • Wenn in der Notfallsituation eingegriffen wird und der Normalzustand wieder eintritt, muss von der Qualitätsabteilung ein Bericht mit einer detaillierten Untersuchung erstellt werden.
  • Dieser Bericht, der auch durch Fotos untermauert wird, muss durch Kommentare von jeder Ebene der Organisation ergänzt werden.
  • Dieser Bericht wird die Grundlage für die Durchführung von Korrektur- und Präventivmaßnahmen sowie von Versicherungsentschädigungsprozessen bilden.
  1. ERNEUERUNG DES NOTFALLPLANS
  • Im Falle von Änderungen, die sich auf die am Arbeitsplatz ermittelten Notfälle auswirken oder neue Notfälle verursachen können, wird der Notfallplan je nach Ausmaß der Auswirkungen ganz oder teilweise erneuert.
  • Unabhängig von den im ersten Absatz genannten Bedingungen werden die erstellten Notfallpläne spätestens alle zwei, vier bzw. sechs Jahre erneuert, und zwar an sehr gefährlichen, gefährlichen und weniger gefährlichen Arbeitsplätzen, je nach Gefahrenklasse.

Einschlägige Dokumente und Eintragungen

Eintrag

Verpflichtungsformular für Gäste der Isolationszimmer für Covid-19

Personalprotokoll für Isolationszimmer

Isolationszimmer Personalkontrollformular

Übungsformular (freies Format)

Verantwortliche Person

Gästebeziehungen

Personalabteilung


Zuständiger Abteilungsleiter

 

Qualitätsleiter

Archivierungszeit

2 Jahre

2 Jahre
 

2 Jahre

 

2 Jahre